

So setzt du die Karte um
- Schreib 10 Dinge auf, die du kannst oder schon geschafft hast (Schule, Hobbys, soziales, praktische Dinge).
- Markiere 3 davon, auf die du besonders stolz bist.
- Überlege zu jedem dieser 3 Punkte: „Wo könnte mir das nach der Schule nützen?“
Warum das wirkt
Der Fokus auf vorhandene Stärken erhöht Selbstvertrauen und zeigt, dass du nicht bei null anfängst.
Wissenschaftliche Grundlage
Diese Karte nutzt Ansätze aus Wertearbeit, Zielklärung und positiver Psychologie: Entscheidungen werden leichter, wenn sie mit eigenen Ressourcen und langfristigen Zielen verbunden sind.
Stichworte: Stärkenorientierte Ansätze in der Positiven Psychologie; Resilienzforschung.
- Flavell, J. H. (1979). Metacognition and cognitive monitoring. American Psychologist, 34(10), 906–911. Quelle
Metakognition beschreibt das Beobachten und Steuern des eigenen Denkens. - Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2000). The “what” and “why” of goal pursuits: Human needs and the self-determination of behavior. Psychological Inquiry, 11(4), 227–268. Quelle
Selbstbestimmung, Kompetenz und Verbundenheit stützen nachhaltige Motivation. - Locke, E. A., & Latham, G. P. (2002). Building a practically useful theory of goal setting and task motivation. American Psychologist, 57(9), 705–717. Quelle
Konkrete Ziele können Motivation und Leistung unterstützen.
Extra
Zu dieser Karte können zusätzliche Tools wie Timer, Audio-Impulse oder Arbeitsblätter ergänzt werden. Die Karte bleibt bewusst papierbasiert; die Website liefert nur den vertiefenden Layer.
